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  Liebe Stifterinnen und Stifter,
liebe Freunde des Malteser Stiftungszentrums!

Eine Stiftung ist ein bleibendes Zeichen: Man ist bereit Verantwortung zu übernehmen und lässt sich trotz des vielen Leids in der Welt nicht entmutigen, die Welt in kleinen Schritten zum Guten zu bewegen. Die Malteser Stiftung und das Malteser Stiftungszentrum verstehen sich als ein Gemeinschaftswerk Gleichgesinnter. Unser Ziel ist es, das Malteser Stiftungszentrum so stark zu machen, dass die Stiftungserträge die humanitäre Hilfe der Malteser bis in fernste Zukunft sichern. Das Malteser Stiftungszentrum bietet Ihnen deshalb die Möglichkeit, mittels einer Zustiftung oder der einfachen und kostenlosen Gründung einer eigenen Stiftung Zukunft aktiv zu gestalten.

Wir freuen uns sehr, dass Sie sich für die Arbeit der Malteser und das spannende Thema Stiften interessieren und wünschen Ihnen viel Freude an Ihrer eigenen Stiftung oder Zustiftung! Allen Stiftern und Stifterinnen danken wir für Ihr Engagement!



Johannes Freiherr Heereman
Vorstandsvorsitzender der Malteser Stiftung

       
         
           
       
             
       

Gesegnete Weihnachten und ein gutes neues Jahr!

Wir danken allen Stifterinnen und Stiftern für die starke Unterstützung im Jahr 2011 und wünschen ein besinnliches Weihnachtsfest und Gottes Segen für das Jahr 2012!

   
           
 


„Eine Stiftung bietet Ihnen viele Vorteile: Durch eine Stiftung können Sie zum Lebensretter werden und bis in die fernste Zukunft helfen, dass kranken, einsamen oder armen Menschen dringend benötigte Hilfe und Zuwendung zuteil wird. Sie können den eigenen Namen und das eigene Lebenswerk erhalten und attraktive Steuervorteile nutzen.“ Johannes Freiherr Heereman, Vorstandsvorsitzender der Malteser Stiftung

 

         
             
     
 

  Foto: Reuters

Tropensturm auf den Philippinen
Nahrungsmittel und Medikamente für die Überlebenden
Die philippinischen Malteser fliegen insgesamt 2.000 Kilogramm Medikamente und Lebensmittel in das Katastrophengebiet auf der Insel Mindanao im Süden des Landes. Die Zahl der betroffenen Personen und Familien hat sich seit Montagabend auf 338.000 verdoppelt.

Drei Mitarbeiter der Malteser werden die Verteilung der Hilfsgüter zusammen mit Partnerorganisationen koordinieren. „Ganze Dörfer wurden komplett ausgelöscht. Es wird noch viel mehr Hilfe notwendig sein: Trinkwasser, Decken, Hygienematerial, Töpfe, Pfannen, damit die Menschen nicht hungern“, berichtet Odelia Arroyo, Hospitalier der philippinischen Assoziation des Malteserordens.

 

 

 

 

 

 

   

Nachbericht zum
4. Stiftertreffen
der Malteser Stiftung

vom 15. bis 16. September 2011

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